25. April 2011

FROHE OSTERN!

all meine liebsten freunde. zusammen bei mir. gleichzeitig.
28 grad. ein wunderbarer tag.

am abend davor half mir eine freundin bei den buffetvorbereitungen 
und der tischdekoration. 
und vor lauter aufregung hab ich ganz vergessen fotos davon zu machen :D
vielleicht lag es auch daran, dass wir nicht länger als eine stunde am tisch saßen
und uns alle abwechselnd auf meinem kleinen balkon gelümmelt haben.
bei dem tollen wetter ist man doch auch viel lieber draußen als drinnen :)
ach, und vom buffet ist NICHTS übrig geblieben; das hat mich glücklich gemacht!

was habt ihr über die ostertage getrieben?














1. April 2011

MEINE BEKANNTE DIE SCHLAMPE!

das neue semester hat schon vor einigen wochen begonnen 
und zur zeit bin ich noch sehr begeistert von dem kurs "sprache und text"
den ich belegt habe. unsere hausaufgabe zur nächsten woche ist es,
einen text zu verfassen. das thema ist jedem frei überlassen.
ich habe eine kurzgeschichte geschrieben.
ich hoffe sie gefällt euch :)









MEINE BEKANNTE DIE SCHLAMPE!


Es ist Mittwoch. 
Ich liege noch im Bett und spüre warme Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Es ist eigentlich ein schöner Tag.  Während ich mit noch geschlossenen Augen in meinem Bett liege, merke ich, dass sie auch hier ist. Sie war schon gestern hier. Und vorgestern. Genau wie den Tag davor und davor und davor. Sie ist schon lange Zeit bei mir, aber sie verhält sich ruhig. Trotzdem kann ich ihre Anwesenheit spüren.
Sie ist keine Freundin, aber eine alte Bekannte. Wir mögen uns nicht sonderlich. Aber ich habe gelernt mit ihr umzugehen. Denoch waren die letzten Tage für mich sehr anstrengend zusammen mit ihr an meiner Seite.
Ich quäle mich aus dem Bett und gehe ins Bad. Sie geht mir hinterher. Als ich die Wohnung verlasse, verfolgt sie mich weiter. Sie ist wie mein Schatten vor dem ich nicht davonlaufen kann. Meine ständige Begleiterin.
Aber wenigstens ist sie heute still und spricht nicht mit mir. Noch nicht. Ich hoffe, dass sie weiterhin still sein wird. Bis ich heute abend wieder im Bett liege. Ich hoffe jeden Morgen. Wenn ich aufwache, hoffe ich aufs Neue, dass sie still ist. Manchmal reißt sie mich nachts aus dem Schlaf. Wenn ich überhaupt zum Schlafen komme. Sie bereitet mir schlaflose Nächte. Aber ich kann sie nicht einfach wegschicken. Wie oft habe ich sie schon verfluchtet, sie angeschrien, sie solle sich verpissen? Wie oft habe ich geweint und sie angefleht von mir zu lassen? Ich weiß es nicht mehr. Aber sie will nicht gehen. Sie kommt immer wieder.

Ich trete auf die Straße und mir weht der Duft von frisch gemähtem Rasen entgegen. Auf dem Grünstreifen, der die beiden Fahrbahnen vor meiner Haustür trennt, wurde heute der Rasen gemäht. Ich mag diesen Geruch. Dieser Geruch macht mich glücklich. Eigentlich. 
Ich gehe zu Fuß zu meinem Termin. Früher bin ich oft zu Fuß gegangen. Aber meist habe ich keine Kraftdazu. Ich verbringe viel Zeit zu Hause. Im Bett. Auf dem Sofa. 
Zusammen mit ihr.


Nun stehe ich hier. Vor der großen, schweren Holztür, die mir so bekannt ist. Lieber wäre es mir, wir hätten keine Bekanntschaft miteinander gemacht. Ich drücke die Tür auf und trete in das alte Haus. Der Boden bestehtaus einem großen Mosaikmuster. Die Decken sind über vier Meter hoch und komplett mit Stuck verziert. Von draußen scheint die Sonne durch die kleinen Fenster aus buntem Glas in den großen langen Eingangsbereich und ich höre von draußen wie die Vögel singen und die Kinder lachen. Und ich stehe hier. Ich gehe die Treppe rauf zu meinem Termin.Nach einer Stunde bin ich fertig. Ich entscheide mich für den Rückweg die U-Bahn zu nehmen. Während der
Fahrt denke ich über meinen Termin nach. Ich mag Frau Baier. Ich schätze sie auf Mitte 30. Sie hat einen blonden Kurzhaarschnitt, was sie aber nicht weniger weiblich wirken lässt. Wenn sie geht, sieht es aus als ob sie schweben würde. Ihre Bewegungen sind ganz weich und verschmelzen harmonisch ineinander. Ich bin gerne in ihrer Nähe. Sie strahlt immer so etwas ruhiges aus. Ich fühle mich wohl bei ihren Terminen. 
Und plötzlich höre ich sie. Sie reißt mich aus meinen Gedanken. Ich merke wie sie immer stärker und lauter wird und versucht mich ganz klein zu machen. Ich bekomme Panik. Mir wird heiß, meine Gedanken sind so schnell, dass ich ihnen nicht folgen kann. In meinem Kopf herrscht ein riesiges Durcheinander. Ein Orkan. Ein Orkan der alles niederwälzt, was ich mir so schwer aufgebaut habe. Mein Herz pocht wie wild. Es pocht so laut, dass ich mir einbilde, ich könnte es hören. Alle anderen müssten es doch auch hören. Aber sie tun nichts
dagegen. Sie wollen mir nicht helfen. Sie lassen mich alleine. Alleine mit ihr. Mein ganzer Körper verkrampft sich. Ich versuche mich zu beruhigen, aber es klappt nicht. Ich presse meine schwitzigen Hände zu Fäusten. Versuche gleichmäßig zu atmen. Ich sage mir immer wieder das alles gut ist. Und ich atme. Aber es hilft nichts. Ich kann mich nicht wehren. Warum tut sie mir das nur wieder an? Ich wünsche mir, dass die Bahn gegen eine riesige Mauer prallt und dem ganzen ein Ende bereitet. Es soll ein Blitz vom Himmel treten und
mich erschlagen. Er soll das Innerste von mir treffen. Ich bete, ich flehe um Erlösung, um ein schnelles Ende. Aber all das hilft nichts. An der nächsten Haltestelle verlasse ich fluchtartig die Bahn. Aber wo soll ich hin? Sie verfolgt mich. Ich kann sie nicht abhängen. Es ist zwecklos. Sie findest mich immer wieder. Egal wo ich bin. Egal was ich mache. Egal wie oft ich mich mit ihr auseinandersetze. Ich kann nicht mehr. Sie macht mich kaputt. Wie soll ich nur mit ihr weiterleben? Ich hab doch schon soviel versucht.
In der U-Bahn Station sacke ich zusammen. Wie ein Häufchen Elend hocke ich dort an eine kalte Wand gelehnt. Den Kopf auf meinen Beinen abgestützt. Ich schluchze. Immer häufiger und lauter. Bitte hilf mir docheiner. Aber es kann mir keiner helfen. Ich bin alleine mit ihr. Alleine mit der Schlampe. Mit meiner alten Bekannte, der Depression.

2. März 2011

SHOPPINGSUCHT?

ou man, ich war heute schon wieder shoppen :D
fotos folgen heut abend;
erstmal entspann ich auf dem sofa :)

28. Februar 2011

GLÜCKLICH UND ERSCHÖPFT

heute, an meinem freien tag, bin ich extra früh aufgestanden,
nur um nach gelsenkirchen zu primark zu fahren.
ich glaube, das war auch gut so. ich musste für die umkleidekabinen
kaum anstehen und überhaupt war es nicht so voll :)

hier ein teil meiner ausbeute!


ich bin etwas schief ins leben gebaut








27. Februar 2011

SONNTAG NACHMITTAG

haha, wie unglücklich ich gucken kann :D

heute steht nichts besonderes an; 
außerdem mag ich bei diesem wetter auch nicht rausgehen.
ich verkriech mich lieber in meiner schlafhöhle, höre musik und lese. :)

wünsche euch allen noch einen wunderbaren sonntag!




kleid object



white apple tree - snowflakes
zur zeit mein lieblingslied

26. Februar 2011

KEIN ESKIMO

top object, ketten friis&company, rock h&m

DER MORGEN DANACH

heute morgen bin ich mit den mädels einkaufen gewesen.
haben daraus einen kleinen ausflug gemacht, haha.
anschließend gabs lecker frühstück, jammie! :D






stirnband/tasche primark, schal h&m, kleid object